Ein Projekt der 2.A: MATHE – KRIMI „Die wilden Vier“
Was machen Schüler/innen, wenn ihr Mathe-Lehrer verschwindet? Die „wilden Vier“ wissen es sofort. Sie gehen im Haus des Mathe-Lehrers auf die Suche nach
wichtigen Hinweisen zu dessen Verschwinden. Dabei müssen sie einige knifflige Mathe-Aufgaben lösen.
Das Buch „Die wilden Vier“ wurde von der Klasse 2.A im Deutschunterricht mit Frau Prof. Loidolt als Klassenlektüre gelesen. In Mathematik besprach
und löste die Klasse mit Frau Prof. Fertl einige der schwierigeren Beispiele aus diesem Text.
Zum Abschluss wurde in Gruppenarbeiten das Thema des Buches nochmals aufbereitet: Eine Gruppe verfasste Charakteristika der wichtigsten Personen,
eine andere fertigte eine Zeichnung des Chemielabors an; in weiteren Gruppen entstanden ein Interview und ein Zeitungsartikel, es wurden Aufgaben für
ein Spiel entworfen, die Schüler gestalteten ein Werbeplakat zum Buch sowie ein Plakat mit Rätselaufgaben.
Es war für uns alle eine interessante und außergewöhnliche Arbeit.
![]() |
![]() |
![]() |
![]() |
![]() |
![]() |
![]() |
![]() |
![]() |
![]() |
![]() |
![]() |
![]() |
![]() |
![]() |
![]() |
![]() |
![]() |
![]() |
![]() |
![]() |
![]() |
![]() |
![]() |
![]() |
![]() |
![]() |
![]() |
![]() |
![]() |
![]() |
![]() |
![]() |
![]() |
![]() |
![]() |
![]() |
![]() |
![]() |
![]() |
![]() |
![]() |
![]() |
![]() |
![]() |
![]() |
![]() |
![]() |
![]() |
![]() |
![]() |
![]() |
![]() |
![]() |
![]() |
![]() |
![]() |
![]() |
![]() |
![]() |
![]() |
![]() |
![]() |
![]() |
![]() |
![]() |
![]() |
![]() |
![]() |
![]() |
![]() |
![]() |
![]() |
![]() |
![]() |
![]() |
![]() |
![]() |
![]() |
![]() |
![]() |
![]() |
![]() |
![]() |
![]() |
![]() |
![]() |
![]() |
![]() |
![]() |
![]() |
![]() |
![]() |
![]() |
![]() |
![]() |
![]() |
![]() |
![]() |
![]() |
![]() |
![]() |
„Fit und gesund mit Genuss“ Beteiligte Klassen: 1A, 1B und 4A Schuljahr 2008/09 (Schwerpunkt Jänner)
Projekt BIPOLAR: Forschungsbildungskooperation des BMWF zum internationalen Polarjahr IPY. Beteiligte Klassen: 5A und 5B Partner (Wissenschaft): Uni Wien (Ökologie, Limnologie) Uni Innsbruck (Ökologie, Biologie) ZAMG (Zentralanstalt für Meteorologie und Geodynamik) Schuljahre: 2007/08 und 2008/09
Gemeinsames experimentieren unserer Schüler mit körperbehinderten Kindern, Schranken überwinden, aufeinander zugehen und einander besser verstehen, gegenseitiges Kennenlernen. Beteiligte Klassen: 7B, Hans Radl – Schule Schuljahr 2008/09 (Beginn: 14. Oktober in der Woche „Faszination Chemie“)
Ins Leben gerufen von einer ehemaligen Kollegin (Mag. Höller) profitieren von diesem Projekt sowohl unsere Großen als auch unsere Kleinen.
Während die Oberstufe im Zuge des Wahlpflichfaches Informatik einen Vokabeltrainer programmiert und dabei ihre grundlegenden JavaScript-Kenntnisse aufbessert,
können die Schülerinnen und Schüler der Unterstufe die Fortschritte ihres Englischwortschatzes vertiefen und überprüfen.
|
Im Februar machten wir ein fächerübergreifendes Projekt in Biologie und Physik
zum Thema "Auge". Wir hatten eine Woche Zeit, um 13 Stationen in Angriff zu nehmen. Bei der 7. Station mussten zum Beispiel jeweils zwei Schüler zusammenarbeiten: Einer hielt ein Lineal an die Wand und ließ irgendeinmal los, und der zweite musste das fallende Lineal so schnell wie möglich mit dem Finger abfangen – einmal mit und einmal ohne Sonnenbrille. Dann wurde die Reaktionszeit berechnet. Wir haben bei dieser Station sehr viel gelacht, weil manche das Lineal nicht immer erwischen konnten. Bei Station 2 waren alle Teile eines Auges in einer Kiste enthalten. Wir sollten nun alle zu einem kompletten Modell zusammensetzen und die Teile richtig benennen und aufschreiben, woraus ein Auge besteht. Bei Station 4 bekamen wir ein Blatt, auf dem verschiedene Bilder zu sehen waren. Wir mussten das jeweilige Objekt genau betrachten, indem wir einige Sekunden konzentriert auf das Bild sahen. Daneben befand sich ein zweites Bild mit einem schwarzen Kreuz in der Mitte eines weißen Bildes. Wenn man die Aufgabe richtig bearbeitet hatte, konnte man das Objekt auf dem weißen Bild wieder erkennen. Bei Station 9 setzten wir uns vor einen Spiegel und zeichneten unser Auge ab. Es war wichtig, dass man das schrittweise machte, denn sonst hätte man das Auge nachher nicht als Auge erkannt. Wenn man die Zeichnung fertiggestellt hatte, wurden noch alle Teile richtig bezeichnet und die Station war beendet. Station 3 war wieder eine Partnerarbeit. Einer stellte sich zu einer Wand, die einige Meter von zweiten entfernt war, und hielt ein Blatt Papier daran, auf dem Buchstaben in verschiedener Größe dargestellt waren. Der Partner saß in der Bank und musste nun die Buchstaben nennen, auf die der andere mit einem Stab zeigte; außerdem wurde uns mit Hilfe der Schulcomputer gezeigt, wie man Kurz- und Weitsichtigkeit korrigieren kann – dann schätzten wir bei zwei verschiedenen Brillen die Dioptrienzahl. Soweit ein paar kurze Beispiele aus unserem Projekt, das uns allen viel Spaß gemacht hat, und wir hoffen, dass es noch weitere im nächsten Schuljahr geben wird. |
|