YouTest - Jugendliche und genetisches Testen - ein Sparkling Science Projekt

Jugendliche partizipieren an wissenschaftlicher Technikfolgenabschätzung: Das Beispiel: direct-to-consumer genetische Analysen

Neue Technologien und deren Anwendungen, insbesondere auch in der Genforschung, führen häufig zu Ungewissheit, was gesellschaftliche Reflexion notwendig macht und eine breite

gesellschaftliche Diskussion erfordert.

Im Projekt YouTest wird anhand des Beispiels direct-to-consumer (dtc) genetische Analysen untersucht, wie ein systematischer und wissensbasierter Dialog über Wissenschaft, neue Technologien und deren Anwendung zwischen verschiedenen gesellschaftlichen AkteurInnen geführt und gefördert werden kann. Dtc gentische Analysen, werden direkt an KundInnen vermarktet und stehen KonsumentInnen ohne ärztliche Überweisung zur Verfügung.

Im Projekt führen SchülerInnen der Klassen 7AB (Naturwissenschaftlicher Zweig und Wahlpflichtfach) und einer Klasse der HBLVA Rosensteingasse in Begleitung von Natur- und SozialwissenschaftlerInnen (Dialog Gentechnik, Vienna Open Lab, Institut für Höhere Studien und Demokratiezentrum Wien) nach wissenschaftlichen Grundsätzen und Methoden eine systematische Technikfolgenabschätzung durch. Sie werden dadurch – im Sinne einer aktiven BürgerInnenschaft - eine eigene, informierte Position über die Auswirkungen von dtc genetischen Analysen auf die Gesellschaft entwickeln und über eventuellen politischen Regelungsbedarf diskutieren.

Während der Auftaktveranstaltung des Projekts am 3. und 4. 11.2011 wurden in der gemeinsamen Forschungsarbeit von Jugendlichen und interdisziplinärem Projektteam folgende Module bearbeitet:

 

Labor

Im Laborteil setzten sich SchülerInnen mit den naturwissenschaftlich relevanten Grundlagen für genetische Tests auseinander und erfuhren anhand einer exemplarischen selbst durchgeführten DNA Untersuchung welche Informationen man aus der DNA herauslesen kann und welche Methoden dafür eingesetzt werden.

 

DECIDE Spiel

Dieses einfache Brettspiel ermöglichte den SchülerInnen das komplexe Thema direct to consumer genetische Analysen strukturiert zu diskutieren. Durch Fallbeispiele und Infokarten erwarben sie das Grundwissen, Themenkarten regten zur Auseinandersetzung mit unterschiedlichen Aspekten ein. Ziel der ca. 90-minütigen Diskussion war es, mit

den Mitspielenden zu gemeinsamen Empfehlungen zu kommen.

 

Modul Demokratiezentrum (DZ)

Im Rahmen eines kurzen WebQuests untersuchten die SchülerInnen, in kleinen Teams und unter Anleitung, bestimmte Quellen im Internet auf vorab festgelegte Fragestellungen hin. Unter dem Aspekt der kritischen Auseinandersetzung als zukünftige KonsumentInnen, standen dabei die drei großen Themen 'Datenschutz', 'Vorgang der Tests' und 'Angebot und Ergebnisse' auf dem Prüfstand. Die Ergebnisse wurden anschließend präsentiert und im Plenum besprochen.

 

Modul Institut für höhere Studien (IHS)

Basierend auf diesen Ergebnissen diskutierten die SchülerInnen ihre Forschungsinteressen, grenzten sie ein und formulierten Forschungsfragen.

Laufende Aktivitäten des DZ und des IHS : In der gemeinsamen Forschungsarbeit der Schülerinnen und dem interdisziplinären Projektteam werden eine weitere webbasierte Medienrecherche durchgeführt und Methoden der qualitativen empirischen Sozialforschung (Expert/inneninterviews) angewandt. So wird eine partizipative Technikfolgenabschätzung von dtc genetischen Analysen durchgeführt, und die unterschiedlichen Rollen von Akteur/innen aus Wissenschaft, Politik, Verwaltung, Wirtschaft und Zivilgesellschaft bei der Entwicklung, Regulierung und Anwendung untersucht.

BRG 6, Marchettigasse
HBLVA Rosensteingasse

Partner

dialog<>gentechnik

Institut für Höhere Studien

Demokratiezentrum Wien

BRG6 Marchettigasse

HBLVA Rosensteingasse

 



Marinbiologisches Praktikum in Rovinj

Vom 13. bis 18.9.2010 waren die Klasssen 7A, 7B (naturwissenschaftlich) und die 8B unter der Leitung der Professoren Bettina Girschick, Ingeborg Lagger und Ingrid Salner-Gridling in Rovinj auf einem Merresbiologischen-Praktikum.

Programm
1. Tag: Anreise, 1. Schnorchelgang, Stadtrundgang, Erkundung der Umgebung
2. Tag: Knochenfische: Kennenlernen verschiedener Lebensformtypen , vergleichende Fischpräparation: Drachenkopf - Goldstrieme; Erkennen wesentlicher Vertreter beim Schnorcheln
3. Tag: Insel San Giovanni: Bearbeitung verschiedener benthisch lebender Tiergruppen aus einem Schleppnetzzug: Stachelhäuter, Weichtiere, Seescheiden, Röhrenwürmer, Schwämme,..., Schnorcheln; Nachtplanktonfischen
4. Tag: Lebensraum Seegraswiese, Halophytenvegetation und Maulwurfskrebse der alten Saline von Rovinj, Schnorcheln
5. Tag: Insel Katharina: Ökologie und Organismen der Felsküste
Was meinten die SchülerInnen nach der Exkursion?

Die Woche in Rovinj war toll. Wir haben sehr viel über die Lebewesen unter Wasser und an der Küste gelernt, die wir zuvor noch nie gesehen hatten. Die letzte Bootsfahrt bei den großen Wellen war cool! Nada und Martina, 7a

Ein wirklicher Pluspunkt der Exkursion war, dass wirklich alle Programmpunkte draußen stattfanden. Der Enthusiasmus der Betreuerinnen und ihr großes Wissen waren bemerkenswert. Daniel, 7a

Das Schnorcheln war das Beste an der Exkursion, da es für mich das erste Mal war. Der mediterrane Raum war eine schöne Abwechslung zur Stadt Wien. Auch die Wellenbootsfahrt und die Delfine waren toll! Anonym

Alles in allem war die Woche eine der besten Schulwochen, die ich in meiner bisherigen Schulzeit hatte. Die Theorieeinheiten hätten allerdings an den Abenden stattfinden können. Fünf Tage waren zu kurz! Nestor, 7a

Schnorcheln war für uns eine neue Erfahrung. Es war aufregend zu sehen, wie viele Fischarten neben uns schwammen. Die Woche in Rovinj war eine tolle Kombination aus Lernen und Vergnügen! Ana und Kati, 7b

Fotos



MY LIFE-MY STYLE-MY FUTURE - Sparkling Science

My Life Logo
6A Logo

Im Projekt MY LIFE - MY STYLE - MY FUTURE untersuchen SchülerInnen zweier 6. Klassen der Wiener Schulen BRG Marchettigasse und AHS Rahlgasse ihre eigenen Lebensstile und die Lebensstile anderer Jugendlicher an ihren Schulen.

über das Projekt

Die Klassen erforschen, was im öffentlichen Diskurs und in der Nachhaltigkeitsforschung unter nachhaltigen Lebensstilen verstanden wird und prüfen ihre eigenen Lebensstile auf deren Zukunftsfähigkeit. Darüber hinaus schaffen die Jugendlichen auf Basis der eigenen Forschungsergebnisse Handlungsfelder, in denen sie ihre Lebensstile nachhaltiger gestalten, und kommunizieren ihre Erkenntnisse mit ihren eigenen Ausdrucksmitteln an SchülerInnen ihres Alters, an die wissenschaftliche Gemeinschaft und über Web 2.0 Medien an die Öffentlichkeit.

Die Grundidee

Die theoretischen Grundlagen für das Projekt bilden aktuelle sozialwissenschaftliche Forschungs-erkenntnisse zu nachhaltigen Lebensstilen und zielgruppenspezifischer Nachhaltigkeitskommunikation. Das Projekt basiert zum Großteil auf Methoden der empirischen Sozialforschung (Fragebogenentwicklung, Datenerhebung und -auswertung, Fokusgruppen, Gruppendiskussionen, Mind Mapping, Tagebuchführung, teilnehmende Beobachtung, Literatur- und Medienrecherchen, etc.) und zu einem kleineren Teil auf ökologischen Methoden (Ökologischer Fußabdruck, Carbon Footprint) in einem interdisziplinären thematischen Kontext. Die Methoden werden in Abstimmung mit den SchülerInnen und LehrerInnen an den Unterricht angepasst und weiterentwickelt. Die jugendlichen ForscherInnen erheben empirische Daten und können zugleich praktische Veränderungen in ihrem sozialen Umfeld bewirken.

Ziele

Das Erforschen des eigenen Lebensstils bzw. der Lebensstile anderer Jugendlicher und der Ausdruckmittel (Sprache, Musik, stilrelevante Produkte, Konsum von neuen Medien, Technologien etc.), über die Jugendliche ihre Lebensstile kommunizieren.

Das Aneignen von Wissen über nachhaltige Lebensstile, die Bewusstseinsschaffung für die Relevanz von Nachhaltigkeit für die eigene Zukunft, sowie das Verknüpfen von Nachhaltigkeits-ansprüchen mit der eigenen Lebenswirklichkeit.

Das Schaffen von Handlungsfeldern durch die jugendlichen ForscherInnen, in denen Lebensstile von Jugendlichen nachhaltiger gestaltet werden, sowie die Kommunikation dieser Handlungsfelder in eigenen, altersgerechten Ausdrucksformen und über neue Medien.

Teilnehmende Schulen

BRG 6, Marchettigasse
AHS Rahlgasse

Projektleiterin

Wissenschaftlich:
Dr. Anja Christianell (anja.christanell@oin.at)
Ö sterreichisches Institut für Nachhaltige Entwicklung, ÖIN e.V.

Schulintern:
Mag. Bettina Girschick

Wissenschaftliche Kooperationspartner
Wirtschaftsuniversität Wien, Institut für Soziologie und empirische Sozialforschung, Wien
Verein für Innovation-Bildung-Forschung IBF, Wien



 

Wissenschaft ruft Schule

Wissenschaft gewinnt immer mehr an Bedeutung, auch im Alltagsleben. Das Projekt KiP baut an einer Brücke zwischen Universität und Schule: LehrerInnen und SchülerInnen forschen gemeinsam mit Bio-WissenschaftlerInnen und FachdidaktikerInnen.

Das Projekt KiP an der Universität Wien

Fünf Bio-WissenschaftlerInnen der Fakultät für Lebenswissenschaften an der Universität Wien laden SchülerInnen von 8 Schulen aus Wien und Niederösterreich ein, in ihren Forschungsprojekten mitzuarbeiten. Sie bieten damit Lernumgebungen für wissenschaftliches Arbeiten und Verstehen - in der heutigen wissenschaftsdominierten Welt Kompetenzen, die immer wesentlicher werden.

Forschungsfeld unserer Schule mit der Universität Wien

Unsere Schule arbeitet mit Prof. Dr. Axel Schmid im Forschungsfeld visuelle Systeme bei Jagdspinnen (Cupiennius salei) am Department für Neurobiologie und Kognitionsforschung.

Rahmen des Projektes KiP

Der Rahmen der Kooperationen zwischen Universität und Schule ist das Projekt KiP * Kids Participation in Educational Research. Forschendes Lernen in biowissenschaftlichen Projekten - ein fachdidaktisches Forschungs- und Entwicklungsprojekt des AECC-BIO (Kompetenzzentrum für Fachdidaktik an der Universität Wien), das im Rahmen des BMWF-Forschungsprogramms Sparkling Science läuft. Ziel dieses Programms ist die Entwicklung von Forschungs-Bildungs-Kooperationen (FBK). Das Pilot-Projekt KiP startet mit Oktober 2008, die Laufzeit umfasst 2 Jahre. Projektleitung: Dr. Franz Radits.

Begleitung und Forschung

Begleitet werden die Kooperationen durch das AECC-BIO, das die Lernprozesse aller Beteiligten bei der Kooperation erforscht und gemeinsam mit SchülerInnen, LehrerInnen und Bio-WissenschaftlerInnen ein Modell formulieren wird, das künftige Forschungs-Bildungs-Kooperationen unterstützt.

Teilnehmende Schulen

BRG 6 [http://www.marchettigasse.at/]
BRG 18 [www.rg18.ac.at]
BRG 19 [http://www.brg19.at/]
GRG 22 [http://www.theodor-kramer.at/]
Akademisches Gymnasium Wien [http://www.akg-wien.at]
BG / BRG Gmünd [http://www.bggmuend.ac.at/]
HLA Wr. Neustadt [http://www.hla.wiener-neustadt.at/]
Europa- und Sporthauptschule Mautern [http://www.hsmautern.at/]



Kontakt

Schulintern:
Mag. Bettina Girschick und Mag. Ingrid Salner-Gridling
Projektbüro AECC-BIO:
DIin Irmgard Stelzer, irmgard.stelzer@univie.ac.at, 01-4277-71015

 

Kariesprophylaxe

Die Süßigkeiten, vor allem das Naschen zwischendurch, verursachen die Zahnfäule, auch Karies genannt. Zuckerhaltige Speisereste zwischen den Zähnen dienen als Nährboden für Bakterien. Es entstehen Säuren, die den Zahnschmelz zerstören. Bakterien gelangen in die Zahnhöhle und verursachen schmerzhafte Entzündungen.

Um die Zähne gesund zu erhalten, ist eine konsequente Mundhygiene wichtig.

Die Zahnhygienikerin, Frau Karina Braun, besuchte alle 1.Klassen unserer Schule und zeigte den Schülerinnen und Schülern, wie man die Zähne richtig putzt.

Auch die Wahl einer geeigneten Zahnbürste und Zahnpasta sowie die richtige Anwendung der Zahnseide verbessern die Zahngesundheit.

 



Mag. Bettina Girschick und Mag. Elfriede Schmid



Stationenbetrieb 



Mag. Bettina Girschick und Mag. Elfriede Schmid

 

Ökologischer Fußabdruck

Jeder Mensch verbraucht für sein Leben Erdfläche. Diese Erdfläche ist sein „ökologischer Fußabdruck“. Holzmöbel haben Waldfläche verbraucht, die Nahrung Acker- und Weideflächen und auch das Haus und die Straßen verbrauchen Fläche.

Besonders große Flächen benötigt aber der Mensch, der viel Energie verbraucht und somit CO2-Ausstoß verursacht. Besonders große CO2-Verursacher sind der Auto- und Flugverkehr.

Der WWF veranstaltete in der 1C und 1D den Work-Shop „Ökologischer Fußabdruck“.

Ein Bericht darüber erschien im Panda-Magazin 01/2008.

Mag. Elfriede Schmid

 

Kilometerfrühstück

Beim sog. Kilometerfrühstück geht es um die Herkunft der Lebensmittel und deren Bedeutung für den Klimaschutz. Dabei geht es nicht darum, dass der gedeckte Tisch einen Kilometer lang ist, sondern dass man „regionale“ Lebensmittel wählt, das heißt solche, die aus Österreich bzw. der näheren Umgebung kommen. Durch die Transportwege der Lebensmittel aus fernen Ländern entstehen CO 2- Abgase, die zur Erderwärmung und somit Klimaänderung beitragen.

Es ist nicht notwendig, Äpfel aus Südafrika (ca.11100 km) oder gar aus Chile (13270 km) zu importieren, wenn es diese auch in der Steiermark (ca. 200 km) gibt.

Die Schülerinnen und Schüler der 1B genossen ein gutes und gesundes Frühstück mit heimischen Produkten wie Vollkornbrot, Butter, Äpfeln, Karotten, Käse, Milch, Früchtetee, usw. Niemanden hat es gestört, dass weder Orangensaft, noch Kakao dabei waren.


 

Mag. Elfriede Schmid

Biologie Kochprojekt







"Fit und gesund mit Genuss"

5.3.2008 18:00 Uhr. Klassen: 1A, 1B, 4A
6.3.2008 18:00 Uhr. Klassen: 1C, 1D, 4B

Mag. Bettina Girschick

Preisverleihung zum Bundeslandsieger

Gruppenphoto Projektübersicht Schüler/innen bei der Arbeit Ehrengäste Schüler/innen bei der Präsentation Siegerehrung

Pausenbuffet



Mag. Bettina Girschick

Klimabündnis - Schule - KkiK - Kluge Köpfe im Klimabündnis

Im Zuge der Lehrerkonferenz am 28. 4. 2006 und im SGA wurde der Beitritt des BRG 6 Marchettigasse zum Klimabündnis einstimmig beschlossen und am 24.11.2006 im Rahmen der Schuleröffnung gefeiert. Wir sind somit die vierte Wiener Schule im Klima-Bündnis.

Eine Klimabündnis-Schule bekennt sich zur Fächer übergreifenden Beschäftigung mit klimarelevanten Themen, zur Erarbeitung konkreter Maßnahmen v. a. in den Bereichen Energie und Verkehr, zum Engagement für die Erhaltung des Regenwaldes und durch die Berichterstattung über durchgeführte Projekte zum Informationsaustausch zwischen den Schulen.

Grüne Meilen-Kampagne 2004 Grüne Meilen-Kampagne 2005
Klima-Quiz 2006 Mobilitätspreis 2006
Grüne Meilen-Kampagne 2006 Confetti TiVi drehte an der Marchettigasse


Praktisches Arbeiten am Gentechnik-Institut

Die SchülerInnen der 8AB Klasse lernten im WPF Biologie in einem Praktikum im Campus Vienna Biocenter einige Arbeitstechniken der Gentechnologie kennen. So dürfen sie ihre eigene DNA extrahieren und dann mit nach Hause nehmen. Mithilfe von Restriktionsenzymen wird Bakterien DNA in Bruchstücke geschnitten und durch die anschließende Gel-Elektrophorese sichtbar gemacht.

Mag. Elfriede Schmid

Gruppenphoto Schülerinnen bei der Arbeit


Schülerinnen bei der Arbeit 2 Schülerinnen bei der Arbeit 3 Interessant !!! Hier kanns auch lustig hergehen !!!


Präsentationsabend Fitgesund

Mag. Elfriede Schmidt

Exkursion der 3A und der 3B nach Maissau in die Amethystwelt und nach Eggenburg in das Krahuletz-Museum und zur Sandgrube Kühnring (Fossiliensuche).

Schüler/innen bei der Arbeit Gruppenphoto Schüler/innen bei der Arbeit 3 Interessant !!! Hier kanns auch lustig hergehen !!! Schüler/innen bei der Arbeit 2


Gruppenphoto Schüler/innen bei der Arbeit Schüler/innen bei der Arbeit 3 Interessant !!! Hier kanns auch lustig hergehen !!! Schüler/innen bei der Arbeit 2


Gruppenphoto Schüler/innen bei der Arbeit Schüler/innen bei der Arbeit 2 Schüler/innen bei der Arbeit 3 Interessant !!! Hier kann's auch lustig hergehen !!!


Gruppenphoto Schüler/innen bei der Arbeit Schüler/innen bei der Arbeit 2 Schüler/innen bei der Arbeit 3 Interessant !!! Hier kann's auch lustig hergehen !!!

Mag. Elfriede Schmidt