Schikursberichte

Schikurszeitung der 2A, 2B und 2C in Obertauern - Felseralpen vom 12.- 17.12.2010:
   

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Schikurswebsite (2B) 2007    
Schikurswebsite (5B) 2006 


Schikurs SAALBACH vom 17. - 23. März 2007

Klassen: 4A, 5A
Lehrer: Prof. Bosina, Prof. Lagger, Prof. König
Begleitlehrer: Mario und Flora
Schneelage: großartig, tief winterlich, Neuschnee!!!
Stimmung: super
Quartier: super (schöne, große Zimmer mit Dusche/Wc); kostenloser Internetzugang, Sauna, Spielsaal ( Musikanlage, Tischtennis, Wutzler), Kuschelzimmer mit Ledergarnitur und TV - Apparat (siehe www.eibinghof.at)
Essen: reichlich und gut! (Fleisch von selbstgezüchteten Rindern und Schweinderln!!)
Fotos von unserem Kurs : malio.my-pictures.at


Wintersportwoche - St. Jakob im Defereggental 16.12.- 22.12.2005 (3A, 4B)

Schilehrer: Prof. König, Prof. Pollak, Prof. Bosina; Snowboardlehrer: Prof. Lagger, Ingo, Nate

Am Freitag trafen wir uns alle, wie ausgemacht, zwischen 8:30 und 9:00 Uhr vor der Schule und warteten auf den Bus. Als dieser hier war, luden wir das Gepäck ein und kurz danach war Abfahrt. Nach zwei Stunden auf der Autobahn fuhr der Bus eine Raststätte an, wo wir eine Pause machten. Bei der Weiterfahrt fingen wir uns langsam zu langweilen an. Doch schließlich erreichten wir unser Ziel.

Der Gasthof Edelweiß war ein renoviertes Bauernhaus. Wir wohnten jedoch nicht direkt dort, sondern in einem Extrahaus ca. 5min. entfernt. Als wir die Zimmer zugeteilt bekamen, suchten wir sie auf und räumten dann unser Gepäck aus. Danach gab es Abendessen, und zwar im Edelweißhotel. Wir hatten jeden Tag ein schmackhaftes Dreigänge - Menü. Nach dem Essen wurden uns die Liftkarten ausgehändigt, dann hatten wir bis 22:30 Uhr Freizeit und anschließend war Bettruhe.

Am nächsten Tag wurden wir um 7:30 Uhr geweckt und um 8:00 gab es Frühstück. Gut gestärkt fuhren wir mit dem Bus zum Schilift. Dort schnallten wir bei wolkenlosem Himmel die Ski und Snowboards an und fuhren mit der Gondel zur Bergstation. Oben teilten wir uns in die Leistungsgruppen ein und fuhren los. Die Pistenverhältnisse waren super. Mittagspause machten wir auf einer Hütte. Frisch erholt ging es wieder auf die Piste bis zum späten Nachmittag, wo wir wieder in den Bus stiegen und zurück zum Hotel fuhren. Bis auf Montag hatten wir spaßige Tage. Denn an diesem Tag gab es einen Schicrash zwischen Jakob und Christoph. Dabei kugelte sich Christoph das Kniegelenk aus und wurde ins Spital eingeliefert. In dieser Woche konnte jeder seine „Fahrkünste“ verbessern.

An einem der letzten Abende veranstalteten wir, wie letztes Jahr, eine Comedyshow und anschließend eine Disco. Die Comedyshow war verdammt lustig, denn fast jeder legte eine Supershow hin, zur Freude der Zuschauer.

Leider dauert nichts ewig und somit mussten wir am Donnerstag wieder zurück nach Wien. Um 5:30 Uhr war Tagwache und wir mussten unsere Sachen packen und zum Bus bringen. Dann gab es noch ein letztes Frühstück in Osttirol und ob wir wollten oder nicht, um 7:30 Uhr fuhren wir los! Als wir in Wien ankamen war es ca. 14:30 Uhr und viele Eltern warteten schon auf uns.

Ende einer schönen Winterwoche

 

© 2006 Lietz Ricardo

 

 

Schikurs Obertauern 19.2.- 25.2.2005

Lehrer: Prof. König, Prof. Pollak, Prof. Lagger, Prof. Bosina, Ingo und Christoph

Heuer im Februar fuhren zwei Klassen nach Obertauern, die 2B und wir, die 2A. Alle kamen an einem Samstag pünktlich um 8 30 in der Früh zur Abfahrt. Schon bei der Anreise hatten wir traumhaftes Wetter, wodurch die herrlichen Berge in ihrer ganzen Pracht zu bewundern waren.
Als wir im Jugendgästehaus Felseralm ankamen, bekam jeder von uns ein Zimmer mit seinen Freunden. Nachdem alle ihre Sachen ausgepackt hatten, gingen wir mit unseren Schi- oder Snowboardschuhen vor das Haus. Dort sollten wir kontrollieren, ob unsere Bindungen gut eingestellt waren.
Danach war es auch schon an der Zeit, uns umzuziehen und zum Abendessen zu erscheinen. Alle waren aufgeregt und konnten den ersten Schitag gar nicht mehr erwarten. Nach dem Essen bekam jeder von uns seine Schikarte, die die Professoren schon gekauft hatten. Dann durften alle für eine Stunde in den Turnsaal. Dort spielten fast alle Buben und ein paar Mädchen die erste halbe Stunde Fußball und anschließend Basketball. Jetzt gingen alle duschen und umziehen. Um 21 00 mussten alle in ihre Zimmer und schlafen gehen, damit wir für den ersten Schitag ausgeschlafen waren.
Am nächsten Tag wurde jeder in eine von sechs Gruppen eingeteilt. Es gab zwei Snowboardgruppen und vier Schigruppen. Die Anfänger fuhren auf den Snowblades die leichtesten Pisten im Pflug, die etwas besseren fuhren mit normalen Schiern, die mittlere Gruppe fuhr die leichten roten Pisten und die Besten mit einem noch schnelleren Zahn noch schwieriger und das alles unter strahlend blauem Himmel. Die besten Snowboarder waren allerdings auch nicht langsam unterwegs. Somit hatte jeder einen schönen Schitag. Wir fuhren ca. bis Mittag, dann trafen sich die besseren Fahrer auf einer Hütte, während die Anfänger mit dem Bus zur Felseralm fuhren und dort aßen.
Nach dem Essen war jeder wieder bis um 16 00 auf der Piste. Dann fuhren wir mit dem Bus zum Jugendgästehaus zurück. Manche waren froh darüber, weil sie schon erschöpft waren. Im allgemeinen freuten sich aber alle über diesen wunderschönen Schitag. Als wir bei der Felseralm ankamen, zogen sich alle um und redeten über den ersten spannenden Schitag. Dann gab es um 18 00 Abendessen und um 19 30 durften wir in den Turnsaal. Der nächste Tag, so hofften alle, sollte noch aufregender werden, da wir auf neuen und schwierigeren Pisten fahren würden. So kam es auch.
Alle fuhren schneller und besser und auf schwierigeren Pisten. Die beste Gruppe fuhr sogar auf der steilsten Piste Obertauerns, wo es aber nicht so schön war, denn es stürmte, wie verrückt. Auch an diesem Tag aßen die Besseren auf der Hütte und die Anfänger auf der Felseralm. Am Nachmittag konnten auch schon einige Anfänger parallel fahren, während die beste Gruppe die Buckeln auf den Buckelpisten schon relativ gut abfederte. Die zweite Gruppe darf man aber auch nicht vergessen, denn die fuhren nun schon relativ steile Pisten hinunter. Auch die Snowboardgruppen waren schon ganz schön schnell und mit guter Technik unterwegs. Sie sprangen schon kleinere Schanzen und landeten perfekt.
Die Allerbesten fuhren dann noch eine sehr steile Buckelpiste beim „Hundskogellift“. Zum Schluß trafen sich alle bei einem leichten Lift, wo jeder mit jedem fahren konnte. Dort fuhren auch die Anfänger schon auf ihren eigenen, längeren Schiern. Dieser Tag war wieder wunderschön, im Gegensatz zu Dienstag. Da schneite es und war sehr nebelig, daher nahmen wir kein Lunchpaket mit. Die Besten übten Carvingschwünge und die Anfänger fuhren mit der Zehnerkarbahn. Zu Mittag fuhren alle auf die Felseralm. Leider war das Wetter Nachmittag auch nicht viel besser, aber so schlecht war der Tag auch wieder nicht, denn am Abend machten wir eine Schneewanderung bei sternenklarem Himmel und Vollmond. Das war super und sehr lustig, weil wir uns gegenseitig in den Schnee warfen. Am Mittwoch war es zum Glück wieder schön. Die Snowboarder konnten schon coole Tricks auf den Schanzen. Diesmal trafen sich alle, außer Daniel von der 2B auf der Schihütte. Der Arme hatte sich am Vortag sein Schienbein gebrochen.
Die beiden besten Schigruppen fuhren dann den FIS-Hang und die allerbesten zum wiederholten Mal die Pisten „Gamsleiten 2“ und „Zehnerkarbahn“. Als wir zurück kamen, ging es Volkan nicht sehr gut. Er hatte 39° Fieber und das ausgerechnet am Tag der Probedisco, die von 20 00 bis 21 00 dauerte. Danach gingen wir alle schlafen. Am nächsten Tag freuten sich schon alle auf die Disco und Volkan ging es auch schon wieder besser. Der letzte Schitag war auch wieder wunderschön und wir bekamen sogar ein großes Lob von den Professoren und Studenten, weil wir so gut fahren konnten.
Am diesem letzten Abend ging es nach dem Abendessen gleich in die Disco. Davor machten wir noch ein paar Shows, z.B. Witze, Banküberfall oder Modeshow usw. Das war alles sehr, sehr lustig und wir haben viel gelacht.
Danach gab es lange, lange Disco. Trotzdem mussten wir am nächsten Tag zeitig aufstehen, damit wir nicht so spät mit dem Bus abfuhren. Jetzt freuten sich schon alle auf die Heimfahrt und auf zu Hause. Um zwei Uhr kamen wir in der Mollardgasse an, wo uns unsere Eltern schon mit Freude erwarteten.

Felix Stanzel, 2A